Tagebuch

 

Mein Tagebuch:

Ich stelle hier Auszüge zur Verfügung,

um Mut zu machen, den Weg zu gehen.

(wenn du mehr lesen möchtest melde dich bei mir)

 

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Gott ist anders!

-Wie mein Herz wieder lernte vor Glück zu strahlen-

 

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Ruhig, meditierend, unbeweglich - Gott preisen??

Nein!!

Sei bereit deinen Weg zu gehen!

Dann wird ER dich lenken!

Ich durfte es erfahren!!

Hör meine Geschichte, und du weißt:

jeder kann das…..du musst es nur zulassen!

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1) Die Katastrophe

 

Meine Geschichte startete durch, nach einer Katastrophe.

 

Ich hatte mir schon Wochen überlegt, wie ich meinem Freund erkläre, für ihn keine Wäsche mehr zu waschen,

geschweige denn bügeln zu wollen.

Wenn ich weiter für ihn mit einkaufen soll,

dann sollte er gefälligst mal Geld auf den Tisch legen.

Das war für mich eine gigantische Herausforderung.

Nicht mehr selbstlos, bis weit über meine Grenzen

Alles tun, weil es dem anderen ja so schlecht ging. HA!!

Genug, ich war bereit, drastisch zu werden!!

 

Naja, in meinem Haus wohnen lassen

würde ich ihn schon noch, wo sollte er auch hin, und, naja,

vielleicht hier und da mal waschen,

er hatte immer so viel zu tun…

schließlich war ich ja kein Unmensch.

Dass er mich nicht lieben konnte,

weil er nur noch Kraft hatte zu überleben,

hatte ich schon lange akzeptiert.

Aber: ändern sollte sich was!!!!

Ich war wild entschlossen. Ich bat ihn um ein Gespräch.

 

Hocherhobenen Hauptes, Bauch rein, Brust raus,

er sollte gleich merken, dass es mir ernst war.

„Heute nicht“ war seine knappe Antwort.

„Hm, ok, dann aber morgen!!!“ sagte ich mit Nachdruck.

„Ja, sicher“ warf er mir kurz zu, und weg war er.......

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2) Der Kampf meines Lebens

Ich kämpfte den Kampf meines Lebens!

Zurückschlagen/Wehren, ihn vernichten??????

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Nun, der jahrelang aufgestaute Druck, entlud sich:

ich hatte das Messer schon in der Hand,

bereit ihn zu "vernichten", finanziell, emotional!!

Ja, er sollte leiden!

ALLE wären mir gefolgt,

meinen Worten,

meinen Anschuldigungen, meinen Wahrheiten!

JA!! Ich werde ihn vernichten,

auf ALLEN Ebenen. JA !!

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Dieser Kampf ging zum ersten Mal:

nur zwischen meinem Verstand und meinem Herzen.

 

In Gedanken bin ich in beide Situationen rein gegangen.

Ich habe ihn leben lassen, und ich habe ihn vernichtet.

 

Für das Ausmalen des Vernichtens nahm ich mir mehr Zeit!

Es war ehrlich toll, zu schlagen,

seiner Wut freien Lauf zu lassen,

ich denke ich habe etwas mehr und fester geschlagen, als nötig.

Aber, hey, war das schön,

tat das gut!

Schließlich sah ich ihn am Boden liegen,

vor den Trümmern seines Lebens!

Sollte er mal merken, wie das ist.

Ja, so würde ich es machen...

ganz sicher...

NUN...

 

Ich schaute auf ihn runter,

wie er da so lag,

auf allen Ebenen: fertig, am Ende, zerstört!!!

JA,

„Jetzt weißt du endlich, wie ich mich fühle!!!!!“

Ich schaute zu ihm.

JA, jetzt ging es ihm so,

wie ich mich fühlte!!!

HA !!

Ich schaute ihn an, .........

.....und…..

.....nun......

........meine Wut ….....

.....verrauchte.....

.... löste sich auf....

.....schmolz wie Eis in der Sonne.....

Mein Atem wurde ruhiger!

Ich kam zurück zu mir!!

Und….

ich fühlte mich….

SCHLECHT!!?!!

Das wollte ich nicht glauben,

endlich schlug ich mal zurück, wehrte mich,

und jetzt das!

Als ich ihn ausgiebig,

und mit allen erdenklichen Einfällen vernichtet hatte,

war der Spaß zu Ende!!

Ich fühlte

– zu blöd –

sogar eine Last auf meinem Herzen:

schwer, erdrückend, belastend, unerträglich!!

Ja wirklich!

Wo war denn der Spaß geblieben?

 

Ich habe gefühlt und ich habe nachgedacht!

Auf der einen Seite mein Herz,

auf der anderen mein Verstand.

 

Es gab nur einen Weg, den ich wirklich gehen konnte!

 

Anfangs noch etwas unsicher,

später in einer sicheren Gewissheit..

traf ich klar und unausweichlich eine Entscheidung!

 

Egal, wie sehr ich Grund dazu hatte,

egal wie viel Recht ich dazu gehabt hätte,

egal, das ich monatlich eine große Summe für ihn zahlte,

egal wie viel Freude es mir in Gedanken gemacht hatte:

Meine Entscheidung stand unumstößlich fest!!!

 

Ich Wollte Meine Seele

Nicht

Mit Einer Solchen Tat Belasten!!!!

 

Und dessen war ich mir wirklich GANZ sicher.

 

Ich wollte mir noch in die Augen sehen können!

 

Ich wollte SO nicht sein, aus tiefstem Herzen!!

 

Mein Herz hatte gesiegt!

Mein Verstand hatte mit all seinen Argumenten

keine Chance!!!

 

Heute bin ich meinem Herzen so dankbar,

das es damals so deutlich war.

Erst später begriff ich, wie wichtig das für mich war.

Und ich verstand:

Aug um Aug funktioniert nicht!!!!

Da helfen auch nicht ALLE unsere fantastischen genialen AUSREDEN!!!!!

 

Diese Last, die man sich mit solchen Taten auflädt:

 

KANN man spüren!!!

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5) Mein Weg beginnt!

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.......Stille, aber in mir tobte ALLES, was geschah hier?

Mein Verstand raste! Ich brauchte Hilfe, ja,

aber meine Angst meine Verwirrtheit waren übermächtig.

Doch ich bekam Hilfe.

 

Sanfte einzigartige Hilfe.

 

Und so durfte ich die Gnade Gottes zum ersten Mal

so deutlich erfahren.

Es passierten Dinge, so ineinander übergehend,

das ich keine Zeit hatte meinem Kopf zu folgen.

Es war für mich ein tiefes ergreifendes Erlebnis,

das ich lange nicht erzählen konnte.

So tief hat es mein Herz erreicht, berührt.

Und es war sehr wichtig,

denn so konnte ich weiter gegen meinen Kopf

meinem Herzen folgen.

Denn was mein Herz dann fühlen durfte,

vernichtet JEDEN Zweifel.

Ihr werdet es verstehen, wenn ihr es selber erlebt!

So berührt zu werden, gibt Sicherheit, man weiß dann

um die Wahrheit, tief in seinem Herzen!!

 

Euch erzähle ich ein wenig,

denn ihr sollt euren Weg auch finden.

Also: ich lag da, völlig durcheinander,

und dann kamen sie,

Viele.

Ich kenne das von meinen Jenseitskontakten,

und nach wie vor, macht mir das keine Angst,

sondern das Gegenteil,

ich spüre sie gerne, es ist wie bei guten Freunden,

denen ich blind vertraue.

 

Sie stellten sich um mein Bett, und dann…spürte ich..

..das ich in den Arm genommen wurde..

sanft und so stark, in einer Sicherheit, die mich wissen ließ,

nichts, gar nichts kann mir was anhaben.

 

Das alleine war so einzigartig, so wundervoll,

dass schon Tränen sanft einen Ausgleich versuchten.

 

Dann kam das, was mich so sehr berührte,

das viele Tränen meine Wangen runter liefen!

 

Ich spürte

 

LIEBE.

 

Nein, nicht das was ihr denkt, wie die Sicherheit,

wenn deine Mutter dich liebend in den Arm nimmt.

Dies hier war mehr!

Viel mehr!

Ich dachte: klar, weil es auch mehrere

sehr lichtvolle Wesen waren,

deren Liebe ich jetzt spürte!

Es erfüllte mein Herz in einem Maße,

das ich nicht kannte.

 

Dann fühlte ich Verschiedenes,

realer, als real, deutlicher als die Wirklichkeit, UNBESCHREIBLICHES,

es ist mir zu besonders, zu heilig!

 

Dies werde ich nicht erzählen,

das wird in meinem Herzen bleiben!

 

Zeit und Raum existierten nicht, bis zu diesem Punkt,

wo ich wusste, jetzt beginnt die Heilung.

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Zwei Tage lief ich, wie bei einer Grippe, schlapp, etwas neben mir.

Aber, die Angst war weg, komplett!

Und nach den 2 Tagen war ich wie ausgewechselt,

wie nach 4 Wochen Traumurlaub.

Ich schwebte, war glücklich und alle sagten mir,

wie gut ich aussehe!

 

Das, was ich da erleben durfte, hat mich tief berührt.

So viele „lichtvolle Wesen“ waren da, um mir zu helfen,

um mich zu halten, um mich zu heilen.

Und die Liebe die ich gespürt habe,

konnte ich auch nicht verstehen.

Wer war Salara, die das alles bewegt hatte?

 

Erst jetzt sah ich mir ihre Internetseite genauer an.

Sie sprach von dem neuen Zeitalter,

dem Zeitalter des Wassermanns, dem Zeitalter der Liebe.

Wieder aus dem Herzen leben, in Liebe.

Klar, das wollen wir doch alle.

Aber wie?

Irgendwie hatte ich das Gefühl,

mein Herz kennt die wahre Liebe nicht mehr.

Und das, was ich bei der Fernheilung an Liebe erfahren durfte,

war mir hier auf Erden bis dahin noch nicht begegnet.

 

Salara bot in ihrem Zentrum einen 3 Tage Kurs an:

„Mein Weg in die Liebe“.

In wenigen Wochen. Ich meldete mich an........

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Das Bewegendste von unzähligen Erlebnissen in diesem Garten,

festgehalten in meinem Tagebuch, war folgendes:

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.......Es dauert nicht lange dann fühle ich …Liebe…ja Liebe,

wir kennen sie alle-mehr oder weniger, dies hier beginnt:

wie wenn ich jemanden sehe, in den ich frisch verliebt bin

(ich hoffe, das kennt ihr alle!)

und ich denke, merkwürdig, und schön, doch dann:

wurde es immer stärker, und stärker,

und geht immer..tiefer.

 

Ich versuche zu begreifen was da gerade passiert,

ich öffne die Augen, schaue mich um, ja,

ich sitze in der Sonne, einige Menschen sind auch im Garten,

und alles sieht normal aus, ich schließe wieder die Augen.

Und da ist sie wieder, diese so unbeschreibliche Liebe

Und dann spüre ich jemanden..

Auch wenn ich niemanden sehe,

ich spüre es SO deutlich….

und dann weiß ich es:

ich weiß es mit einer Sicherheit, die mich selber erstaunt,

ja mich ein wenig erschreckt:

ich spüre den,

der diese Liebe ausstrahlt:

und ich weiß,

 

das ist

 

GOTT

 

Ich weiß genau, wenn ich dies noch vor kurzem selber gelesen hätte,

wäre meine Deutung klar:

"Eine dieser Frauen, die mit dem Leben nicht klar kommen,

und sich in andere Welten flüchten! "

Alleine das Wort Gott auszusprechen,

hatte für mich eine merkwürdige Bedeutung!

Aber hier und jetzt

ist es ganz normal für mich, denn:

ICH habe es erlebt…gefühlt ..

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Aber das hier war so viel mehr.

Ich sitze also an diesem Platz und spüre diese Rührung,

Ich kann nur noch atmen, mehr ging nicht mehr, und dann, ……

dann streckt Gott mir seine offene Hand entgegen.

Ich kann wirklich nicht mehr sagen,

ob ich in diesem Moment noch atme,

ich weiß aber noch ganz genau,

das ich mich nicht traute diese einladende Hand zu berühren,

ich war mir sicher,

das ich das NICHT aushalten kann.

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.......Und dann ..dann ist nur noch eins in mir:

 

DANKBARKEIT

 

Ich spüre eine unendliche Dankbarkeit,

dass ich das erfahren durfte!

Und ich wusste in einer Deutlichkeit,

die ich sonst nicht immer kenne:

 

Es ist mein innigster glasklarer Wunsch:

 

ALLE Menschen zu Gott zu bringen,

damit alle dies wieder fühlen können........

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....Mein kläglicher Versuch, dieses Erlebnis

in Worte zu fassen:

 

Mein Herz Lernte Wieder

Vor Glück Zu Strahlen

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7) Mein Name

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........Ich hatte schon gehört,

dass jeder einen spirituellen Namen hat,

und dass man ihn erst bekommt, wenn man ihn erträgt,

weil er eine ganz hohe Schwingung hat.

Naja, toll, aber wirklich verstehen konnte ich es nicht,

den Aufstand, den alle um ihren Namen machten.

Und wie unauffällig neidisch die waren, die noch keinen hatten.

Ich war zufrieden mit meinem weltlichen Namen,

wozu also einen anderen.

OK,

er war also da,

na denn los.

„Willst du ihn hören?“

„Klar!“

war meine relaxte Antwort, nicht wissend, was ich da sagte! .....

Der Name ansich war mir fremd,

doch was dann IN MIR geschah ist kaum in Worte zu fassen.

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.......Ihr werdet es verstehen, wenn ihr

euren Namen fühlen könnt:

Geht respektvoll mit ihm um,

denn er ist mehr als nur ein Name...

 

Mein Name:

 

Schwingung meines Herzens,

Klang meiner Seele,

Ausdruck meines Seins

 

 

mein Name ist

 

R A S O M É

 

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11) Der Elfenkönig

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.....S. erzählte dann dazu, dass er eine besondere Aufgabe hat,

er weckt die Weiblichkeit in den Frauen.

Oje denke ich noch, kein Wunder,

das meine Mitstreiterin so jauchzt.

 

Na, das sind eben die Frauen,

denen es an Selbstbewusstsein fehlt.

Mir würde sowas nicht so leicht passieren,

ich war mir meiner sehr bewusst.

Mich würde Kein Mann

so schnell in diese so jauchzende Rolle bringen!

 

Dachte ich!!!

 

Nun, es kam das Fest und es kam Stephan!!

Meine Mitstreiterin sprang plötzlich wie ein Flummie,

klatschte in die Hände und rief:“Stephan, Stephan“

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12) Meine Erste Schöpfung

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.........und dann flossen Energien in mich,

gewaltig, vertraut, und besonders........

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.......und jede Rose drückte ich mit den Händen an,

hielt kurz inne,

und die gewaltigen Energien flossen in die Rose.

 

........und ich wußte:

die Rosen werden diese Energien

aufnehmen, halten und weitergeben.......

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Die getrockneten Blütenblätter verströmen so

Duft UND Energien.

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13) Meine Größe annehmen

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.....Wenn man so in seinem Leben ist,

träumt man manchmal davon einmal groß zu sein.

Alle sollen sehen, wie einzigartig ich bin,

und mich respektvoll behandeln!

 

Dann beginnt der Weg, und mehr und mehr

fühlt man etwas Großes in sich.

Erst noch geheim, man will ja nicht angeben, aber es wächst,

und auch die Anderen zeigen vorsichtig mehr von ihrer Größe.

Dann sagt jemand:

„Es wird noch die Angst vor der Größe kommen.“

WAS?? Angst??

Niemals, schreibt es in die Zeitung!

Jeder soll es wissen,

Ich bin eine GROSSE!!! HA !

 

Doch glaubt mir, es kommt dieser Moment.

Hier in unserem normalen Leben

haben wir eine Vorstellung von Größe.

Ja, aber das, was sich dann mehr und mehr zeigt,

zwingt jedes Ego in die Knie.....

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.....Immer klarer durfte ich erkennen:

Unser Sein vermag Uunermessliches!!

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Seine eigene Größe wahr zu nehmen ist einzigartig.

Diese Größe zu spüren,

diese Kraft,

diese Macht

ist sehr ergreifend.

 

Diese Größe,

geboren aus der reinen Liebe des Herzens,

hat nichts mit den „Größen“ dieser Welt zu tun,

die Fußballstadien mit jubelnden Menschen füllen.

 

Hier geht es um das, was wirklich wichtig ist

ALLES IST

Um die Macht

der wahren Liebe,

die wir sind.

Sie vermag

A L L E S !

 

Und diese

G R Ö ß E

ist unermesslich,

ist machtvoll wie nichts auf dieser Erde!

 

So einzigartig sich unser Sein mehr und mehr zeigt,

so zeigt sich auch gleichzeitig der Respekt vor ihm.

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18) Der Beweis

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Sie sagte: "Du hörst auf falsche Stimmen!"

Ich ging in den Garten und dachte nach,

wie kann ich sicher sein, das diese Stimme

SEINE Stimme ist?????

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(Ich weiß heute sehr genau, dass Gott immer da ist,

dennoch, ich höre es SO gerne!)

Also:

Wenn ich mit ihm reden möchte frage ich:

"Gott, bist du da?"

Und er antwortet dann:

" Ja Immer!!"

Und dann lächle ich schon, was oft sehr hilfreich ist!

Ich stellte wieder diese Frage:

"Gott bist du da?"

Dieses Mal sagte er nichts,

sondern setzte sich leise neben mich auf die Bank,

und lächelte.

Ich schaute IHN an und fragte:

“Gott, wie kann ich mir sicher sein,

das diese Stimme in mir die Richtige ist,

DEINE Stimme ist?“

Er lächelte und fragte ganz sanft:

„Willst du einen Beweis?“

Und Augenblicklich war da dieser Satz in mir:

Bitte mich, und ein Vogel wird sich auf deine Schulter setzen.

Wouh, …ja, wenn Gott es sagt, würde der es tun.

Ich fragte wie immer mein Herz:

„Will ich Diesen Beweis?“

Nun, mein Herz entschied anders!!!

Ja wirklich!!!

Ich sagte zu Gott:

„Nein, ich will keinen Beweis im Außen,

ich will IN MIR sicher sein.

In Mir will ich diese Sicherheit!!“

Gott lächelte:

„Geh in dein Herz!“

Ich verstand nicht…sagte:

„Ich WEIß das die Stimme AUS meinem Herzen kommt, aber,

wie weiß ich, dass es die Richtige ist?

Was, wenn auch andere Stimmen dabei sind?“

Er sagte mit einem SO bewegend ruhigem-sanftem Lächeln:

„Geh in dein Herz.“

Ich hing in meinen Zweifeln fest, dachte:

Na, ob das jetzt hilfreich ist??

Doch ich vertraute IHM natürlich

und hatte dann eine Idee:

Vielleicht wird die Stimme ja jetzt

einen besonderen Klang haben!?

 

Also gut, ich ging in mein Herz.

Erwartete den Beweis, das diese Stimme

die Stimme Gottes ist!

Und dann…..dann…

Nun, dann kam der Beweis….!!!

Den Beweis, der Keine

absolut Keine Zweifel läßt!!

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Durch meine Tränen sah ich zu IHM!

ER lächelte….so sanft und in SEINER LIEBE !!!

 

Immer wieder überflutet es mich so sehr,

und ich spreche es jedes Mal aus,

mit der Reinheit meines Herzens:

 

„DANKE“

 

DANKE, JA, DAS IST DER BEWEIS,

der keine Zweifel lässt!!!!

KEINEN !!!!

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